10.01.2022

Verantwortung übernehmen als Azubi in einem Speditionsberuf

Du willst wissen ob Du als Azubi nur Kaffee kochst oder auch Verantwortung übernimmst? Dann ist dieser Blogeintrag genau das Richtige für Dich!

Hallo zusammen! Ich heiße Jennifer und bin 23 Jahre alt.

Ich bin nun im 3. Lehrjahr meiner Ausbildung zur Kauffrau für Speditions- und Logistikdienstleistungen und möchte euch in diesem Beitrag einen kleinen Einblick geben, über den Speditionsberufs-Alltag, vorrangig aber darüber, dass auch ein Azubi Verantwortung übernehmen kann.

Wie kommt man überhaupt zu einer Spedition?

Der Speditionsberuf begegnet uns alltäglich, ohne dass wir ihn wirklich wahrnehmen, doch für die Branche interessieren sich leider nur wenige. Auch ich bin damals nur durch Zufall auf meine jetzige Ausbildung gestoßen und wusste eigentlich so gar nicht was auf mich zukommt – heute würde ich keine andere Entscheidung treffen!

In einer Spedition zu arbeiten ist kein normaler Bürojob, bei dem man nur den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. Der Kontakt zu den LKW-Fahrern ist genauso wichtig, wie der zu den Kunden.Und auch innerbetrieblich durchläuft man die verschiedensten Bereiche – hier findet sich für jeden was.

Ich habe 2019 meine Ausbildung bei Raben Trans European Germany in Heilbronn begonnen und habe seit Tag eins das Gefühl, Teil des großen Ganzen zu sein. Hier wird es nie langweilig! Sei es mal mit den Fahrern auf ihrer Tour mitzufahren, in der Halle unterwegs zu sein oder eben Sendungen zu erfassen, zu bewachen und den Kontakt mit den Kunden zu pflegen.

Viel Verantwortung als Azubi in einem Speditionsberuf

Man bekommt mit der Zeit Aufgaben, die Verantwortung und Selbstständigkeit erfordern – für mich ein riesen Pluspunkt. Einsatzbereitschaft wird auf jeden Fall belohn. In meinem Fall ist es so, dass ich seit kurzem die Abteilungsleitung unserer Zentrale übernommen habe.

Somit bin ich für die Koordination der Urlaube der Azubis zuständig, für die Erstellung der Vertretungspläne und vielem mehr. Außerdem habe ich die Leitung für unser Azubiprojekt übernommen, welches von den Auszubildenden im 1. und 2. Lehrjahr umgesetzt wird. Eine Menge Verantwortung, die ich „nur“ als Auszubildende in einem Speditionsberuf tragen darf! Denn mich freut es sehr zu sehen, dass meine Kollegen mich als Mitarbeiter ernst nehmen und mir vertrauen.

Und hieran siehst du: als Azubi in einem Speditionsberuf hat man Abwechslung pur. Denn die Projekte, welche jährlich stattfinden, lassen einen vom Alltag entkommen und schaffen eine stärkere Gemeinschaft unter Kollegen. So haben wir im vergangenen Sommer gemeinsam eine Paletten Lounge gebaut.

Das neue Projekt (Umbau einer Wechselbrücke) ist bereits in Planung – meiner Meinung nach sehr passende Projekte für eine Spedition!

Möchtest Du auch eine abwechslungsreiche Ausbildung mit facettenreichen Themenfeldern? Dann schnupper doch einfach mal rein und wer weiß, vielleicht ist es bei Dir genauso:  ein auf den ersten Blick unerwarteter Traumjob 🙂

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